Grundstückskauf im Yukon – Kanada

von Berthold Baumann

“Keno City ist nicht das Ende der Welt, aber man kann es von hier aus sehen!”

Es war eisig kalt. Das Thermometer zeigte -30° Celsius an. Blitzschnell schälte ich mich aus meinem Schlafsack. Schnell zog ich mir warme Fleecekleidung über. Ich schnappte mir eine alte Zeitung, knüllte sie zusammen und steckte sie in den Ofen. Dann schichtete ich trockenes Holz über das Zeitungspapier und zündete es an. Innerhalb weniger Minuten wurde es mollig warm in meiner Hütte. Ein paar dicke Schuhe übergestreift trat ich vor die Tür und sah das Hotel, das Cafe, das Museum und die restlichen Häuser von Keno City. Dahinter lag der von Schnee überzogene Galena Hill. Links von mir zog der zu Eis erstarrte Lightning Creek durch das Tal, rechts von mir ging es zum Keno Hill hoch. Es würde noch Stunden dauern, bis die Sonne sich über den schneebedeckten Sourdough Hill gekämpft hätte. Ich sog die klare, trockene Luft ein und war wieder mal begeistert davon, meine eigene Hütte und mein eigenes kleines Stück Yukon Territorium zu haben.

Doch wie war es überhaupt dazu gekommen? Fünf Monate zuvor wohnte ich noch in Wuppertal, arbeitete als Berater in einer Marketing-Agentur und schrieb Presseinformationen, die die Welt nicht brauchte. Dann hatte ich kurz entschlossen gekündigt, meine Sachen zusammen gepackt und war nach Kanada geflogen. Und zwar in den Yukon, im Nordwesten des Landes. Hier wollte ich die Natur und Freiheit finden, die es im engen Europa nicht mehr gibt. Anschließend wollte ich noch Nepal und Neuseeland bereisen. Ein Grundstück und eine Hütte in Kanada zu kaufen, war nie geplant gewesen. Ich war bereits vorher mehrere Male im Yukon gewesen und als Tourenleiter mit Reisegruppen bereits fünf Mal den gleichnamigen Fluss von Whitehorse nach Dawson City gepaddelt. Daneben war ich über den Chilkoot Pass und ein bisschen im Kluane Nationalpark gewandert. Jetzt wollte ich mir den “kleinen” Rest des Territoriums ansehen. Dies ist mit knapp 500.000 Quadratkilometern fast anderthalb Mal so groß wie Deutschland. Allerdings wohnen dort nur 32.000 Menschen und außerdem rund 50.000 Elche, 16.000 Bären, 5.000 Wölfe und zahlreiches anders Getier. Etwa 23.000 davon – der Menschen, nicht der Tiere – leben in Whitehorse, der Hauptstadt im Süden des Territoriums.

Als erstes legte ich mir ein Auto und ein Kanu zu. Nach einigen kleinen Touren auf Teslin, Ross und Pelly River beschloss ich, jede der elf Hauptstraßen im Yukon unter die Räder meines alten Achtzylinders zu nehmen. Das hört sich recht übersichtlich an, dauert aber bei Längen von bis zu 750 Kilometern pro Highway doch recht lange. Nachdem ich einen Teil des Alaska und des Robert Campbell Highways sowie der Tagish und der Canol Road hinter mir hatte, machte ich mich auf dem Klondike Highway gen Norden auf. Die asphaltierte Hauptschlagader des Yukons verbindet Whitehorse mit Dawson City. Auf den über 500 Kilometern Fahrt durch eine wunderschöne Landschaft hat man viel Zeit, über den berühmten Goldrausch von 1898 nachzudenken oder die Geschichten von Jack London vor dem geistigen Auge Revue passieren zu lassen. Man gleitet durch eine nahezu unberührte Natur. Schier endlose Wälder – wegen des Permafrostbodens größtenteils aus Nadelhölzern bestehend – versehen die sanft geschwungen Hügel mit einem dichten, grünen Pelz.

Lebensverändernde Entscheidung

So kam ich denn an die Brücke über den Stewart River. Wegen dieser Brücke war dort das Örtchen Stewart Crossing entstanden. Es besteht aus wenig mehr als einer Tankstelle mit kleinem Verkaufsladen, einem Stellplatz für Wohnmobile und einem Parkplatz mit einem sehr übersichtlichen Informationskiosk zum Silver Trail. Rund 116 Kilometer sollte dieser Highway lang und einen Besuch auf jeden Fall wert sein, wurde mir dort versichert. Im Gegensatz zu den meisten Reisenden, die möglichst schnell nach Dawson City kommen möchten, bog ich also hinter der Brücke rechts auf den Silver Trail ab und ließ den Rest des Klondike Highways erst mal links liegen. Die Strecke war anfangs sehr lang und weilig: Sie führt durch dichten Wald, der nur ganz ab und an einen Ausblick auf den hier bereits sehr breiten, mäandernden Stewart River, einem der größeren Zuflüsse des Yukons, gestattete.

Nach 50 Kilometern kam ich an eine T-Kreuzung, bog rechts ab und erreichte Mayo, ein 500 Seelen Dörfchen. Das schönste an diesem Ort war noch die Lage an einer großen Schleife des Stewart Rivers. Ansonsten sah er ziemlich herunter gekommen aus mit seinen vielen leer stehenden, zerfallenen und verbarrikadierten Häusern. Er ist jedoch Versorgungsstützpunkt für alle am Silver Trail lebenden Menschen, denn nur hier gibt es Tankstellen, einen Supermarkt, eine Post und – für viele noch viel wichtiger – den Liquor Store, in dem man Bier und andere alkoholische Getränke kaufen kann. Nachdem ich meine Verpflegung ergänzt hatte fuhr ich zurück zur Kreuzung. Ich stoppte kurz und überlegte, wieder zurück zu fahren und die restlichen 62 Kilometer des Silver Trails zu streichen. Doch ich wollte ja alle Highways des Territoriums unter die Räder nehmen und so fuhr ich weiter geradeaus. Eine schnelle Entscheidung, die sich nicht nur auf diese Reise sondern auf mein ganzes Leben auswirken sollte.

Kaum war ich ein paar Kilometer hinter Mayo endete das breite Asphaltband und machte einer Schotterstraße Platz. Diese führte immer weiter bergauf und bereits kurze Zeit später bot sich mir eine fantastische Aussicht: Nicht weit unterhalb von mir lag ruhig ein dunkler See, in dessen klarem Wasser sich der grüne Wald, ein blauer Himmel und weiße Schäfchenwolken spiegelten. Doch vor allem war der 1.845 Meter große Klotz des Mount Haldane zu sehen, der ganz allein inmitten des riesigen McQuesten-Tals steht. Weiter dahinter waren die Bergketten der Wernecke und Ogilvie Mountains auszumachen. Ein herrliches Bergpanorama, an dem ich nun entlang fuhr. Mal auf, mal ab, gewann ich insgesamt jedoch stetig an Höhe auf der problemlos zu befahrenden Schotterstraße.

Zwei Schweine begrüßten mich in Keno City

Hier und da bogen Neben”straßen” in die Wildnis ab, die auf der Straßenkarte nicht mehr verzeichnet waren. Nach einer ganzen Weile sah ich rechts und links des Weges wieder Anzeichen menschlichen Schaffens in der Natur. Die Geisterstadt Elsa war früher der Sitz der United Keno Hill Mines gewesen und hatte vor Leben geschäumt. Viele Arbeiter aus den zahlreichen Gold- und Silberminen und ihre Familien hatten hier gelebt. Mit den sinkenden Preisen für das Edelmetall vor rund 20 Jahren war eine nach der anderen Mine als unrentabel geschlossen worden. Lediglich drei Angestellte sorgten dafür, dass Wasser und Elektrizität weiter funktionierten. Unterhalb der Ghosttown gab es eine riesige, freie Ebene in der teilweise noch die Abwässer und -fälle der Minenaktivitäten lagerten.

Ich fuhr an Elsa vorbei, die letzten 16 Kilometer auf dem Silver Trail. Die Straße wurde schmaler und äußerst kurvenreich. Dann sah ich eine kleine Ansammlung von Häusern, die sich in die Berge schmiegte, Keno City. Hier endet der Silver Trail als Sackgasse. Dahinter gibt es nur noch die Berge, Wälder, Seen, Bäche und Flüsse der Bonnet Plume Region. Ich fuhr auf ein altes Gebäude zu, das große Lettern als Bergbau-Museum auswiesen. Auf der rechten Seite lagen in und um einen Unterstand alte Maschinen und -teile. Kurz vor dem Museum musste ich jedoch scharf bremsen: Zwei Hausschweine kreuzten meinen Weg. Aus dem Auto steigend blickte ich auf den größten Teil der “Stadt”: Die alten Block- und Holzhäuser strahlten einen Charme aus, den das touristisch erschlossene Dawson City vielleicht vor 40 Jahren gehabt hat. Ich sah ein Auto und ein Wohnmobil, ansonsten schien alles im Dornröschenschlaf versunken zu sein.

Doch im Museum war jemand und Insa erkannte mich direkt als Deutschen. Kein Wunder, hatte es sie selbst doch von Norderney an dieses Ende der Welt verschlagen. Nachdem ich mir das liebevoll erstellte Museum angeschaut hatte, erzählte mir Insa einiges über Ort und Region. Von den Silberminen, die mal die viertgrößten der Welt gewesen waren. Und von den 25 Menschen, die jetzt noch in Keno City lebten. Früher war “Klein Berlin”, wie es wegen der vielen deutschsprachigen Bewohner genannt wurde, viel größer und ebenfalls voller Leben gewesen. Ein Großteil der jetzigen Bewohner war nach der Schließung der Minen geblieben. Einige von ihnen arbeiteten im Winter in Whitehorse, so dass oft nur zehn oder 15 Menschen während dieser längsten Jahreszeit im Norden Kanadas im Ort lebten. Außerdem erzählte Insa mir von den vielen alten Minenstraßen, die in die Berge führten und teilweise noch fahrbar waren. Auf einer von ihnen könnte man sogar bis auf den rund 2.000 Meter hohen Keno Hill fahren.

7.000 Meilen bis Heidelberg

Bevor ich das in Angriff nahm, musste ich noch meinen Magen versorgen. Direkt gegenüber des Museums liegt eine Snackbar. Diese war 1995 von Mike Mancini liebevoll mit alten Reklameschildern, Bildern und anderen Gebrauchsgegenständen eingerichtet worden. Er selbst war in Elsa aufgewachsen, aber seine Vorfahren stammten aus Italien. Da er selber gerade nicht anwesend war, machte mir seine Nachbarin Lillian Loponen dort eine Pizza. Sie ist eigentlich Malerin und hat in wunderschönen Aquarellen vor allem die Winterlandschaft am Silver Trails festgehalten. Die Ortschaft schien ein richtiger Schmelztiegel zu sein, denn Lillians Ahnen stammten aus Finnland. Und in der Snackbar hörte ich auch den Satz, der bezeichnend für den Ort ist: “Keno City ist nicht das Ende der Welt, aber man kann es von hier aus sehen!”

Nach der Stärkung fuhr ich zum Keno Hill hoch. War ich bei der Fahrt schon von den Ausblicken begeistert, haute es mich am Gipfel schier um. Ich konnte hunderte von Kilometern weit sehen: Berge, Berge und nochmals Berge. Dazwischen die ewigen Wälder des Nordens und hier und da einige silbrig blinkende Seen. Hier steht ein Pfahl mit Schildern, der sogenannte Sign Post. Auf ihm sind die Entfernungen nach London, Berlin, Heidelberg, Madrid, Haifa und ein paar weiteren Städten noch in Meilen angegeben. Na ja, die amerikanischen Touristen mussten schließlich etwas zum Fotografieren haben. Außerdem gibt es nahe dem Gipfel eine alte, windschiefe Hütte, die ich sofort erkunden musste. Zahlreiche kurze Wanderwege führten mich kreuz und quer über die große Gipfelregion. Keinen Gedanken verschwendete ich mehr auf die geplante Rückfahrt.

Es war Anfang August und so ging die Sonne hier, rund 200 Kilometer unterhalb des Polarkreises, erst spät unter. In T-Shirt und Shorts verfolgte ich, wie die Konturen der Bergketten immer unschärfer wurden und sich in einer Sinfonie aus gelben, orangen, roten und blauen Farbtönen verloren. Zu den Pfiffen der Murmeltiere bereite ich mir mein Schlaflager im Auto und schlief mit dem Anblick einer grandiosen Bergwelt ein. Ganz unverhofft war ich auf ein kleines, kaum bekanntes Paradies gestoßen. Auch den nächsten Tag und die folgende Nacht verbrachte ich auf dem Keno Hill. Erst dann fuhr ich wieder hinunter nach Keno City, wo man sich schon gewundert hatte, wo ich geblieben wäre.

Relation Kirche – Kneipe stimmte

Erneut erzählte mir Insa im Museum Geschichten über Land und Leute. Ganz spontan und auch für mich selber überraschend brach es plötzlich aus mir heraus: “Gibt es hier vielleicht ein Grundstück zu kaufen?”. Insa nannte mir ein Grundstück, das ich mir direkt anschaute. Unmittelbar an der Straße stand dort eine alte, zusammengefallene Blockhütte inmitten großer Sträucher Fireweed, des rosa leuchtenden Weideröschens. Eine überwucherte Auffahrt führte zu einem erhöht liegenden Platz auf dem ein ziemlich vergammelter Wohncontainer stand. “Nun ja”, dachte ich bei mir, “mal sehen was die Geschichte denn so kostet!” Ich streifte weiter durch das Örtchen, das mir immer besser gefiel. Es ist rundherum von Bergen umgeben.

Dabei sah ich auch die Kirche des Dorfes. Mit viel Gedränge passten hier etwa 15 Leute hinein. Die dahinter liegende Wirtschaft war um ein mehrfaches größer und kann – wie ich später hörte und sah – etwa 400 Leute aufnehmen. Aus einem katholischen Wallfahrtsort stammend in dem ständig irgendwo die Glocken läuten, gefiel mir die Relation Kirche-Kneipe in Keno City hervorragend. Zumal ich wenig später feststellte, dass die Kirche mittlerweile zu einer Selbstbedienungsbibliothek umfunktioniert worden war. Die Menschen, die hier lebten, schienen mir alle sehr starke Individualisten, eigenwillig, verschroben und extrem kauzig zu sein. Es war mir auf der Stelle klar, dass ich hervorragend dazu passen würde.

Restlos überzeugt den einen Platz in der Welt gefunden zu haben von dem ich gar nicht wusste, dass ich danach suchte, war ich beim Eintritt in die Kneipe. Riesengroß ist sie und doch fühlt man sich sofort heimisch. Nun ja, ich fühlte zumindest so. Und hinter der Theke ein Original: Der ehemalige Seemann Geordie Dobson aus dem Norden Englands war vor fast 50 Jahren in Keno City vor Anker gegangen und hatte kurz darauf die Kneipe übernommen. Wo sich jetzt ein paar Gäste verloren, war es jahrzehntelange jeden Abend rappelvoll gewesen und hoch her gegangen. Schnell kam man an der Bar ins Gespräch. Auch Insa war dort und erzählte mir, dass Geordie auch ein Grundstück verkaufen wollte. Er beschrieb mir den Weg dahin und eine Minute später war ich da. Tja, es war eine erst kürzlich planierte Fläche von etwa 30 Metern Breite und 20 Metern Länge. Links von der planierten Fläche standen auf weiteren etwa 20 Metern einige Büsche und hinten ging es dann in einem bewaldeten Teil steil bergab zum Campingplatz des Ortes.

Vorvertrag in der Kneipe geschlossen

Zurück in der Kneipe sprach ich noch mal mit Geordie. Satte 8.000 Dollar wollte er für das Grundstück haben. Für deutsche Verhältnisse ein Klacks, für den Yukon eine stattliche Summe. Wie groß es genau sei, wusste er auch nicht. Dafür gab es schon einen Abwassertank auf dem Grundstück. Ich unterhielt mich mit einem Pärchen aus Berlin und überlegte hin und her. Nach ein paar Bierchen war die Entscheidung gefallen. Ich wollte das Grundstück haben. Schnell unterschrieb ich einen Vorvertrag mit Geordie auf einem Notizblockzettel. Auf die Idee den Preis ein wenig herunter zu handeln kam ich gar nicht mehr. Am nächsten Tag machte ich mich zurück auf den Weg nach Whitehorse. Den Vorvertrag hatte ich zwar ziemlich spontan unterschrieben, aber bevor ich das Geld abdrücken würde, wollte ich schon wissen, was die kanadischen Behörden dazu sagten.

Dort erkundigte ich mich bei Bekannten zuerst mal nach einem Anwalt, um das ganze wasserdicht zu machen. Nach meiner Frage rieben sie sich dort schon die Hände und meinten selbstverständlich, dass ich für diese Transaktion unbedingt fachliche Unterstützung bräuchte. Und die würde mich so um die 300 bis 500 Dollar kosten. Mit dieser Information machte ich mich auf zu den diversen Ämtern und Büros, in denen dafür gesorgt wird, dass nichts so einfach geschieht, wie es möglich wäre. Wenn man denkt, dass die kanadische Wildnis ohne Bürokratie auskommt, ist man falsch gewickelt. Ich rannte von einem Amt zum nächsten.

Einen ersten Erfolg hatte ich beim Grundbuchamt des Territoriums. Dort war man sehr freundlich, zuvorkommend und gab mir den Hinweis, dass keine Schulden auf “meinem” Grundstück Nr. 14 lagen. Wie groß es allerdings sei konnte man mir nicht sagen, da die Grundstücke in Keno City mehrfach verändert, gesplittet und umgewidmet worden seien. Außerdem versicherte man mir, dass es keine Probleme oder zusätzlichen Bestimmungen für einen Deutschen geben würde, ein Grundstück im Yukon zu erwerben. Eines jedoch war merkwürdig: Jeder, dem ich von meinem beabsichtigten Grundstückskauf in Keno City erzählte, schaute mich so komisch an. Eigenartigerweise war das genau der gleiche Blick, mit dem mich Freunde und Bekannte in Deutschland normalerweise bedenken, wenn ich ihnen von einer meiner tollen, neuen Ideen erzähle…

Ähnliche Artikel & Themen

2 Kommentare

Luca Janoschka 21. Juli 2015 - 17:38

Guten Tag,
Ich bin auf der Suche nach einem Grundstück mit Abwassertank, Strom- und Wasseranschluss in Keno City. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand mit so einem Grundstück mit mir in Verbindung setzt.
Sie können mich unter luca.janoschka@gmx.de kontaktieren.
Danke für Ihre Antworten.

P. s. Das Grundstück sollte mindestens 300qm haben.

Antworten
Roland Meier-Held 11. Februar 2013 - 10:34

Guten Tag
Wir sind auf der Suche nach einem Grundstück in BC oder Alberta oder Yukon. Blockhaus ohne Komfort an einem Fluss oder See.
Besten Dank fuer Hinweis und Nachricht.

Roland Meier
Härtistrasse 16
7324 Vilters CH

Antworten

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Privacy Policy