Unimog Abenteuer in Canada: British Columbia 4

by Stefan Dr. Kelbch

09. September 2016

1,5 Stunden dauert die Überfahrt nach Nanaimo. Ziemlich nahe hat Elke einen Wal gesehen, in der Entfernung erblickt man Vancouver. Um 19 Uhr fahren wir von der Fähre runter.
Jetzt wird  es langsam Zeit einen Stellplatz anzufahren. Elke wählt den Rathtrevor Beach PP aus. Unterwegs dorthin kommen wir in einen Stau. Es wird langsam dunkel. Bei schwindendem  Tageslicht erreichen wir den PP und beziehen eine der letzten Campsites.

Mackenzie Beach

Nach dem Frühstück gehen wir noch ein wenig am Rathtrevor Beach spazieren. Das Wasser des Inlets ist weit weg, der Strand riesig breit, es ist Ebbe. Das Wetter ist spitze.
Wir laufen bis zur Waterkant und schauen einer Gruppe von Stand-up-Paddlern zu.
Dann fängt die Flut an und man kann an diesem flachen Strand sehr schön sehen, wie flott das Wasser aufläuft.
Zurück bei SUMO nehmen wir nun die Straße 4 unter die Räder.


Unterwegs gibt es „Ziegen auf dem Dach“, das steht sogar in unserem Reiseführer.
Die 4 führt uns zunächst zur Cathedral Grove. Riesige, 80 m hohe Douglas Fichten stehen hier, bis zu 800 Jahre alt.
Weiter geht es nach Port Alberni. Kurz dahinter muss SUMO wieder seinen Willen bekommen: Er nimmt einen Forstweg, der auf der Südseite des langen Sproat Lake entlang führt
Außer Potholes, Wald und Kahlschlägen ist aber auf dieser Detour nicht allzu viel zu sehen. Für einen frühen Feierabend schauen wir uns die kleine Snow Creek Recreation Site an, sie findet aber nicht unsere Zustimmung. Also weiter. Wir treffen wieder auf die 4 und fahren weiter durch ein schönes Tal und viele Serpentinen bis zum großen Kennedy Lake. Bald danach erreichen wir die Pacific Rim National Park Reserve.
Dort wollen wir eigentlich auf dem NP Campground übernachten, aber alles ist belegt!
Na gut, dann erst Long Beach anschauen. Der Parkplatz ist fast voll, viele Surfer und Windsurfer und der Strand, der 1983 noch voller Driftwood war, ist abgeräumt!
„Beach cleared from ocean debris“ sagt ein  Schild. Aha. Aber die Logs hat wohl eher der letzte schwere Wintersturm abgeräumt.
Schade – das sah hier früher viel wilder und natürlicher aus.
Die Wellenreiter müssen alle noch viel üben, keiner hat es so richtig drauf auf den -eher kleinen- Wellen zu surfen.
Wir ziehen weiter auf der Suche nach einem Campground, doch alle sind voll.
Bei Mackenzie Beach bekommen wir noch einen der letzten Stellplätze. Nicht toll,
dafür aber nur ein paar Schritte vom sehr schönen Strand entfernt.

Hier steht auch eine feine Lodge, wo wir später ein leckeres Abendessen auf der Terrasse mit Blick auf die untergehende Sonne verzehren. Noch den Sonnenuntergang genießen, dann aber rein in den Camper, es ist nun doch ziemlich frisch geworden.

Wir duschen beide, danach fahren wir nach Tofino zum Frühstücken. Eine kleine Rundfahrt durch den Ort zum Fotografieren, dann geht es zurück in den Pacific Rim NP, wo wir den „Radar Hill“ besteigen. Hier war im kalten Krieg eine Radarstation, heute ist es ein Aussichtspunkt.
Bei Comber Beach wandern wir durch Regenwald noch mal zum Strand.

Beachwalker

Wir treffen es ideal, es ist fast keiner da, der Strand „gehört“ für kurze Zeit uns ganz allein.
Zum Abschluss besuchen wir noch das Park Visitor Center (auch am Strand) und begeben uns dann auf die Rückfahrt nach Port Alberni. Dort folgen wir den Schildern „To the Fall Fair“ und besuchen den örtlichen Herbstmarkt. Farmer stellen sich und ihre Produkte vor, es gibt eine „Fressgasse“ und natürlich den Rummelplatz. Letzterer sieht so aus wie bei uns, aber vor über 30 Jahren! Man fühlt sich wie in seine Kindheit zurück versetzt.
Neu für uns sind die lokalen Wettbewerbe, die in einer „Arena“ stattfinden.
Duelle mit Kettensäge, Zwei-Hand Baumsäge und Axt werden ausgetragen.

Lady an der Kettensäge

Wer kann am schnellsten auf einen hohen Baum klettern, wer sägt am schnellsten usw. Männliche und weibliche Teilnehmer zeigen ihr Können. Vancouver ist eine Insel, auf der sehr viel Holzwirtschaft betrieben wird.  Wir bleiben lange, um uns dieses Spektakel anzusehen. Dann essen wir noch einen Happen und machen uns wieder auf den Weg.
Elke hat den sehr schönen, kleinen Kin Beach Provincial Park heraus gesucht, direkt am Meer (Inlet) in der Nähe von Comox.
Wir sitzen mit einem Drink am Wasser, geniessen die letzten Sonnenstrahlen und lassen den Tag mit einem BBQ ausklingen.
Heute geht es in den Norden von Vancouver Island. Port Hardy ist unser Ziel.
Zunächst tuckern wir an der Küste entlang durch einige kleine und große Ortschaften. Bei einem Kaffee-Drainagestopp sehen wir einen schönen großen Reiher am Strand. Die Weiterfahrt erfolgt dann auf der 19. Ein Schwarzbär zeigt sich am Straßenrand, aber nicht lange genug für ein Foto. Kurz hinter Campbell River biegt die Straße ins Landesinnere ab. Es wird einsam. Wälder und teilabgeholzte Berge begleiten uns bis Port Hardy. Unterwegs besprechen wir die möglichen Aktivitäten: Whale Watching und Tauchen.
Elke will mal das Kaltwasser-Tauchen hier im Norden der Insel ausprobieren.
In Port Hardy schauen wir zuerst im Visitor Center rein, wo uns die Tauchbasis avisiert wird. Die einzige, noch existierende Basis ist südlich von Port Hardy in Port McNeill. Also zurück. Als wir bei der Basis ankommen, ist keiner da, sie sind mit dem Tauchboot unterwegs. Um 15:30 Uhr soll wieder geöffnet sein. Wir nutzen die Zeit zum Einkaufen. Gegen 16 Uhr taucht dann die Tochter des Basis-und Bootsbesitzers auf und Elke kann sich gleich ihre Ausrüstung zusammenstellen. Übermorgen kann Elke abtauchen. Dann können wir morgen Wale jagen. Die Wal-Tour geht in Telegraph Cove los, wo wir noch schnell hin fahren und gerade noch vor Feierabend unsere Tickets buchen können. Telegraph Cove ist ein kleines historisches Dorf auf Stelzen im Wasser.

Telegraph Cove. Dodge Pickup, Vorjahresmodell

Genaueres wollen wir morgen nach der Tour erkunden. Der Campground hier ist teuer und nicht schön. Also fahren wir auf der Beaver Cove Road 12 km zurück und biegen dann rechts ab in den Wald. Auf einer alten Rodungsfläche finden wir am Ende eines ehemaligen Holzabfuhrwegs einen schönen Platz für die Nacht. Als wir kurz vor dem Abendessen sind, ertönt plötzlich Motorgeräusch und ein Pickup steht hinter uns. Es ist ein junger Mann, der hier öfter auf die Jagd nach Rehen geht. Wir quatschen eine Weile, dann sucht er sein Wildbret woanders.

Wir stehen früh auf, da wir um 8:30 Uhr am Hafen in Telegraph Cove sein müssen.
Ein ordentliches Aluminium Boot nimmt die Passagiere auf und los geht die Tour.
Leider ist es sehr neblig, die Sicht ist gering. Ein erster Buckelwal zeigt sich und eine Gruppe Schweinswale. Dann erreichen wir eine Gegend, in der es vor Fischen nur so wimmelt. Das Wasser ist richtig aufgewühlt von den Schwärmen. Ein ideales Jagdgebiet für Seelöwen. Viele sind im Meer, andere gammeln am Ufer auf einem Felsen vor sich hin. Da sind ganz schön fette Exemplare dabei!
Noch immer keine Orcas. Dafür Fischadler, ein Reiher und natürlich alle möglichen anderen Wasservögel.
In einer kleinen Bucht stellt der Skipper den Motor ab und lässt ein Unterwassermikrofon ins Meer. Und dann hören wir sie: Die Gesänge der Orcas. Sie sind nicht weit weg. Ein anderes Boot signalisiert per Funk, wo sie derzeit sind. Also wieder Motor an und noch ein Stück weiter im Nebel. Dann die erste Sichtung einer Gruppe, aber etwas abseits im Nebel – nicht zu fotografieren. Der Skipper überholt die Gruppe und wir legen uns auf die Lauer. Langsam hebt sich der Nebel. Als die Sonne heraus kommt, sehen wir auch die Orcas: Ca. 20 Stück treiben sich hier herum und schlemmen in den Fischschwärmen.

Orcas!

Ein tolles Erlebnis, diese erhabenen Tiere zu beobachten.
Um uns am Schluss doch noch eine Orca-Sichtung zu bescheren, hat der Skipper die Zeit weit überzogen. Nun müssen wir flott zurück nach Telegraph Cove, da die nächste Gruppe schon wartet.
Nach erneuter Besichtigung des kleinen Dorfes, das ursprünglich wegen einer Sägemühle gebaut wurde,

Telegraph Cove, Hafen und Whale-Watching Boot

fahren wir nach Port McNeill zurück. Dort essen wir erst mal einen Happen.
Wir nutzen den angebrochenen Nachmittag, um mal wieder Wäsche zu waschen. Nachdem alles sauber in den Schränken verstaut ist, begeben wir uns zur Tauchbasis. Elke erledigt die Formalitäten, wir erfahren die morgige Auslaufzeit und können die Nacht auf dem Firmengelände verbringen.

Elke:
Heute heißt es ganz früh aufstehen, denn um 7 Uhr geht es bereits los zum Tauchen. Eine halbe Stunde später ist das Boot beladen und fährt erst einmal nach Telegraph Cove, um noch zwei Taucher abzuholen. Wir sind heute nur vier Gäste und Steve und Trudi von den Sun Fun Divers in Port Mc Neill. Das Boot ist zwar nicht mehr das jüngste, aber Steve fährt uns damit zuverlässig zum ersten Tauchplatz. Im ‚Salon‘ ist es warm und wir dürfen uns auch drin umziehen. Unter Wasser ist es hier zwar kalt (8°C), aber wunderschön.

Seeanemonen

Die bunten Anemonen, Kelpwälder und vieles mehr sind neu für mich. Es gibt an der Wand keinen Platz, der nicht bewachsen ist. Nach dem Tauchgang werden wir auf dem Boot von Trudi mit heißem Cider begrüßt. Während der Oberflächenpause – sie ist ungewöhnlich lang, da hier beim Tauchen auf die Gezeiten geachtet werden muss – werden wir mit heißer Suppe, Brot und Süßigkeiten versorgt und Steve zeigt uns die Seelöwen und Robben. Wir sehen Seeadler, viele andere Vögel und – das Highlight – einen Buckelwal beim Fressen. Er kommt dazu an die Oberfläche, reißt sein Maul auf (Spannweite etwa drei Meter) und lässt sein Futter einfach rein fließen.

Ganz schön große Klappe! (Humpback Wal)

Wir sind mit dem Boot nur ein paar Meter entfernt. Ein tolles Erlebnis. Ein paar Killerwale ziehen weit entfernt auch noch vorbei. Dann der zweite Tauchgang. Er fängt ganz harmlos an, aber dann kommt doch Strömung auf und es ist nicht ganz einfach, zum Boot zurück zu kommen. Zum Glück kann man sich am Kelp festhalten. Steve bringt uns alle wieder gut nach oben. Nach dem Aufwärmen und der Rückfahrt nach Telegraph Cove wollen wir uns aufmachen, um den Tag in Port Mc Neill zu beenden, aber …. Killerwale ziehen an der Küste vorbei.

Orca-Weibchen mit Kalb

Wir beobachten Sie bis sie in der Ferne verschwinden. Sie springen sogar und einer schwimmt am Heck unseres Bootes etwa einen halben Meter unter der Wasseroberfläche vorbei. Zum Abschluss zeigt Steve mir noch Alert Bay – eine Siedlung der Natives mit einer Begräbnisstätte und vielen Totempoles am Wasser.
Schließlich laufen wir mit zwei Stunden Verspätung gegen 19 Uhr in Port Mc Neill ein. Nach einer Dusche in der Tauchbasis und einem schnellen Abendessen schlafe ich erschöpft von diesem tollen Tag ein.
Stefan:
Unimog hüten, Wäsche waschen, Einkaufen.

Heute wenden wir uns wieder nach Süden. Unterwegs noch mal großer Unimog- Service, Vorgelege überprüfen, Öle, Flüssigkeiten etc. Alles super.
Wir erfahren von Katrin und Hans per Whatsapp, dass sie südlich von Courtenay auf einem Zeltplatz sind. Das liegt auf unserem Weg. Wir vereinbaren, uns auf dem Kin Beach PP zu treffen. Am Spätnachmittag treffen sie mit ihrem MAN ein. Fotosession vor dem Baumherz.

uni-bc4-10

Wie romantisch!

Wir bauen aus den beiden Fahrzeugen eine halbe Fahrzeugburg und grillen gemütlich zusammen. Es gibt sooo viel zu erzählen. Wir vereinbaren, ab Februar 2017 in Mexico eine Weile zusammen zu fahren. Während wir noch bei Vollmond am Picknicktisch sitzen und ratschen, kommen drei Rehe und lassen sich die Äpfel des Baums neben unserem Unimog schmecken. Sie sind eher nicht vom Typus „scheues Reh“, sondern bleiben beim Schein von Taschenlampen total cool. Spät gehen wir dann in unsere Himmelbetten.

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von den Beiden und ihrem MAN „OTTO“ und machen uns auf den Weg in Richtung Swartz Bay. Die Strecke auf dem Inlands-Highway ist relativ langweilig. Wir haben wieder Glück als wir am Anleger ankommen, die Fähre läuft gerade ein und kurze Zeit später sind wir an Bord. Das flutscht hier sehr gut! Die Überfahrt ist interessanter, als die nach Nanaimo, da es an vielen kleinen Inseln vorbei geht.
In Tsawwassen bei Vancouver angekommen, nehmen wir den kürzesten Weg an Vancouver vorbei, aber wir werden mit diversen Staus geplagt (hatten wir schon lange nicht mehr, ein echter Genuß!). Unterwegs sehen wir immer wieder den Mt. Olympus.

Mount Olympus. Wäre der Hausberg von Vancouver, läge er nicht in den USA

Im Cultus Lake PP bei Chilliwack finden wir einen Platz für die Nacht.
Der Materialschwund schlägt wieder zu: der Türgriff unserer Badezimmertür hat sich zerlegt. Ich bastele einen notdürftigen Ersatz. Wir müssen mal in einem Baumarkt schauen, ob wir was Passendes finden.

Es hat die Nacht über geregnet und es regnet heute weiter. Wir nehmen Kurs auf Kelowna, wo wir A. und D. besuchen wollen, die wir im Gros Morne NP in Neufundland getroffen hatten und die uns auf einen Besuch eingeladen hatten. Wir nehmen die Route durch die Berge und später die Princeton-Summerland Road. Diese verwandelt sich bald in eine nasse Gravelroad, was SUMO wieder etwas Textur verleiht. Unterwegs sehen wir 7 Rehe.
In Summerland erreichen wir den Okanagan Lake-

Okanagan Lake

von dort ist es nicht mehr weit bis Kelowna, wo wir schon erwartet werden. Unsere Gastgeber haben ein sehr schönes Haus direkt am See – eine sehr gute Wohngegend in Kelowna. Zur Begrüßung gibt es Kaffee und viele Fragen, die wir gerne beantworten. Am Abend kommen die Nachbarn herüber und die Runde wird noch geselliger. SUMO wird gezeigt und besichtigt und viele Geschichten werden ausgetauscht. Zum Dinner gibt es leckere Vorspeisen und gegrillten Lachs mit Salaten, gefolgt von einem leckeren Nachtisch. Noch lange wird palavert.

Nach einem leckeren Frühstück verabschieden wir uns und schauen uns noch die Hafenpromenade von Kelowna an.

Kelowna Kunst

Der Ausflug auf den ‚Aussichtsberg‘ wird durch eine Schranke gestoppt. Alle Parkplätze sind belegt, halb Kelowna ist wohl auf dem Berg. Da wollen wir uns dann doch nicht dazu gesellen. In einem „Home Depot“ (Baumarkt) in West Kelowna finde ich Ersatz für den abgebrochenen Bad-Türgriff.
Der Kühlergrill von SUMO wendet sich nun nach Süden. Wir wollen heute Kanada verlassen. Über 30.000 km haben wir in Kanada und Alaska zurück gelegt.
Jetzt geht es in die „lower 48“ der Vereinigten Staaten von Amerika.

Canada!
Die Ostküste, Nova Scotia und Neufundland, rauh und maritim – Eisberge und Hummer
Wildnis und Einsamkeit mit Schnee und Eis in Labrador und Nord-Québec. Die Menschen von Québec sind sehr freundlich, aber auch eigen (wer französisch spricht ist klar im Vorteil).
Große und unzählige kleine Seen in Ontario und die Niagarafälle.
Warme Badeseen in Manitoba und Saskatchewan, aber auch endlos gerade Straßen durch Farmland oder Wälder.
Alberta mit den Rockies wirkt wie das Tor zum „richtigen“ Canada, Jasper & Banff NP sind aber in den Sommermonaten überlaufen.
British Columbia – ein Traum, hier gibt es alles: Berge, endlose Wälder, Backroads, Meer.
Der Yukon: Einsamkeit, Indianer (First Nations), Goldrausch, echte Wildnis; SUMOs Offroad Playground.
Alaska (USA) – gehört bei einer Nordreise immer dazu, Berge und Meer; Salmon Run und Grizzlies

Noch mehr Bilder und die spannende Geschichte über SUMO’s weitere Reise durch die USA, Zentralamerika und ? sind zu finden auf:

www.tauchmaus.de

 

 

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1 comment

Dagmar Meier-Barkhausen 19. Oktober 2016 - 11:53

Super beschrieben, auch die Fotos sind klasse. Ich bekam „Heimweh“, pendele ich doch seit nunmehr 11 Jahren zwischen Canada (okanagan) und Deutschland hin und her. Zuerst als Immigrant, seit 2009 als regelmässiger Besucher.
Ich habe sooo vieles gefunden, was ich auch bereist habe und noch bereise.
Danke!
Dagmar

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