Country Fair and Rodeo!

von Ira Hoch

Mittwoch, 22. August 2018, 23.50 Uhr. Ich landete ohne Gepäck und zwei Flieger zu spät in Calgary!

Die Europcar Mietwagenzentrale hatte bereits geschlossen und somit saß ich am Flugplatz fest. Call when you arrived ermutigte mich Bob vor dem Abflug in Toronto, sein und Donnas B&B lag 25 Minuten westlich vom Flughafen. Ich war gelandet, gestrandet und verzweifelt genug, dieser Aufforderung auch um Mitternacht noch nachzukommen.

Take a taxi, I will be waiting! So klingen Ritter!

Als ich endlich gegen ein Uhr nachts aus dem Taxi kroch, todmüde und erledigt, stand Bob in der Tür, strahlend, als käme ich zur besten Kaffeezeit! Das war wie heimkommen! Ich blieb einige Tage bei diesen großartigen Gastgebern und während ich die bayrischen Verse auf Bobs Bierkrügen ins Englische übersetzte, kamen wir über Pferde ins Plaudern.

Dafür gab´s reichlich Zeit, denn Bob liebte Bierkrüge. Seine Familie war deutschstämmig und er hatte bereits hunderte davon angesammelt. Gar nicht so einfach, die zünftigen Reime in ein sinnstiftendes Englisch umzuformulieren. Wer die kernigen Botschaften kennt weiß, was ich meine.

Sein Vater habe Bucking Horses fürs Rodeo vorbereitet. Unnötig zu sagen, WELCHES Rodeo. Wir waren in Calgary! Hier findet DAS Rodeo statt! Die Calgary Stampede! Sie gilt als die größte Rodeoshow der Welt und wird auch als The Greatest Outdoor Show on Earth bezeichnet. 1,5 Millionen Besucher zählt die zehntägige Veranstaltung, die jährlich Anfang Juli in der Stampede Corral tost, mehr als 2 Millionen Dollar Preisgelder werden vergeben.

Die Arena befindet sich im Zentrum der Stadt. Cowboys, First-Nations-Tänzer und Mitglieder der Royal Canadian Mounted Police eröffnen das Spektakel. Beim Rodeo gibt es sechs große Disziplinen: Bullenreiten, Barrel Racing, Bullenringen, Lasso werfen, Reiten mit und ohne Sattel. Das Barrel Racing, ein rasantes Rennen in Schleifen um Tonnen herum, ist in Alberta allein den Ladies vorbehalten. Es ist von enormer Dynamik, wie eigentlich alle Rodeo-Disziplinen. Für alle Teilnehmer eine Riesenherausforderung hier in Calgary zu reiten, es ist das höchstdotierte Turnier der Welt.

Bobs Augen leuchteten, wie es sich für Pferdeverrückte gehört, während er mir von den Rodeopferden erzählte.
Er wusste, dass in Europa das Rodeo kritisch diskutiert wird. Tatsächlich ist es eine Tradition, die es in dieser Form bei uns nicht gibt. Sie ist aus dem Arbeitsalltag der Cowboys entstanden, dem schnellen Einreiten von Pferden und der Arbeit mit Rindern. Warum aber bocken die Rodeopferde so unbändig und versuchen, ihren Reiter um jeden Preis loszuwerden? Pferdekenner fragen sich, ob sie dazu genötigt werden, ob etwa der Leistenriemen zu eng gezogen würde und damit einen unerträglichen Reiz auf das Pferd ausübe.

Bob verneinte das. Er kenne die Pferde gut, sie seien Nachkommen von extrem schwierig zu zähmenden Pferden, die man eigens für das Rodeo selektiert, weitergezüchtet und damit spezialisiert habe. Widersetzlichkeit und das Bocken läge ihnen im Blut, so wie den Springpferden das Springvermögen und den Dressurpferden die enorme Gangveranlagung. Das Bocken wäre leicht abzurufen, der Leistenriemen setze lediglich einen ärgerlichen Reiz.
Er beteuerte, dass keines dieser Pferde jemals ein Reitpferd würde. Rodeo hin oder her. Sie seien zu widersetzlich, um einen Reiter zu akzeptieren.

Tatsächlich käme ein Bucking Horse höchstens viermal jährlich zum Einsatz. Den Rest des Jahres lebten sie ein freies Herdenleben auf den fast endlosen Weiden.

Dachte ich da an meine Eindrücke und Erfahrungen aus dem Leben der Renn- und Sportpferde, die rund ums Jahr trainiert werden und in der Sommersaison oft nahezu jedes Wochenende auf Turnieren bestehen müssen, war ich mir plötzlich nicht mehr sicher, ob die Rodeodisziplin tatsächlich härter sei.

Aber eins war klar: Ich wollte mir ein eigenes Bild verschaffen!

Für die Calgary Stampede war ich zu spät, aber Rodeos sind Volksfeste in Alberta und jedes Wochenende findet irgendwo eines statt. Genauer betrachtet fand ich sogar ein kleines Country Fair sehr viel verlockender. Nur selten verirrten sich Touristen dorthin ins Hinterland, ganz anders als in der großen Arena und so sollte sich unverfälschte Rodeoluft schnuppern lassen.

Doch zunächst folgte ich meiner ursprünglichen Planung weiter nach Canmore. Das zauberhafte Städtchen unweit von Banff ist touristisch sehr erschlossen, aber eben auch noch eine echte Kleinstadt mit Alltagsleben abseits des Touristengeschäfts. Auf dem Canmore Mountain Market, der zwischen Mai und Oktober immer donnerstags in der 7th Avenue stattfindet und regionale Lebensmittel und Produkte anbietet, lernte ich Gerd von der Black Forest Bakery kennen. Sein unverwechselbar süddeutscher Dialekt durchdrang selbst sein Englisch und ich spitze die Ohren. Beim Plaudern erzählte er mir, die BSE Krise Anfang des neuen Jahrtausends hatte seinem und vielen andere Betrieben in Süddeutschland schwer zu schaffen gemacht. Kundenverlust und der Mangel an politischer Unterstützung taten ein Übriges. Er sei damals, mit etwas über 50 Jahren, mitsamt der Familie nach Olds ausgewandert. Hier hätte er sich eine Existenz mit den original Schwarzwälder Backwaren und den Schinkenspezialitäten aufbauen können. Das Team hinter den Ständen begeisterte voller Esprit für die unglaublich verlockenden Leckereien. Der Duft war mehr als vertraut. Immer wieder passierte mir das in Kanada: eine nicht nur persönliche, sondern auch kulinarisch sinnliche Begegnung mit der Heimat.

Endlich fand ich Zeit, den Veranstaltungsplan der regionalen Rodeos um Canmore zu checken. Mein Zeitfenster dort umfasste zehn Tage und tatsächlich hatte ich Glück: Das Cochrane Lions Club Rodeo sollte genau hineinpassen!

Cochrane liegt 18 Kilometer westlich von Calgary am Bow River und genießt seit 1971 den Status einer Stadt.
Es beheimatet rund 25 000 Einwohner ist die gegenwärtig am schnellsten wachsende Gemeinde Kanadas. Ich fuhr von Canmore aus circa eine Stunde auf dem Alberta Highway A1 zurück Richtung Calgary und ließ dabei die Berge wieder hinter mir. Cochrane liegt inmitten endlos erscheinender Graslandschaften, weite Weidegründe für Rinder und Pferde.

Eine Zeitlang galoppierte eine einzelne Mutterstute mit Fohlen parallel zu meinem Wagen entlang des Bow Valley Trail, ein fast mystisches Schauspiel, untermalt von Ian Tysons Four Strong Winds in meinem Radio.

Solche Erlebnisse bedürfen keiner Worte, sie sind ohnehin unbeschreiblich!

Ian Tyson ist eine kanadische Legende im Country Genre. Seine unverwechselbaren Songs handeln vom Leben im amerikanischen Westen und natürlich von Pferden, die er als ehemaliger Rodeoreiter über alles liebt. In Longview/Alberta betrieb er zuletzt ein Cafe, das Navajo Mug und es gibt Leute, die haben ihn tatsächlich dort getroffen.

Die einsame Landstraße gab wenig Hinweise zum Rodeo, so klemmte ich mich hinter einen gigantischen Pferdetransporter, der eigentlich nur das gleiche Ziel verfolgen konnte wie ich, nämlich zum Rodeo zu gelangen.

Endlich erkannte ich in der Ferne die eigentümlich unwirklich erscheinende Kulisse eines kleinen Volksfestes mit Fahrgeschäften auf einem kargen Hügel linksseitig des Stadtrands.

Völlig ausgesiedelt und fern der Stadt erschien dieses schlichte Country Fair wie eine Erscheinung aus einer anderen Zeit! Die bunten Lichter an den einfachen Karussels blinkten und obwohl das gesamte Areal noch unbelebt war, zog es den Blick auf sich.

Es war Freitagvormittag, wir kamen einiges zu früh zur Eröffnung. Wir folgten dem Truck in die Einfahrt zur Wiese, die als Parkplatz funktionierte und wurden dann in die PKW-Schneise umgeleitet. Noch weit entfernt von der Rodeo Arena, die direkt an die Fahrgeschäfte und die Zelte einer kleinen, landwirtschaftlichen Ausstellung angegliedert war, gab es oben am Weg ein Stoppschild für die Besucher und Gäste des Festes.

Wir warteten gespannt, wer uns hier abholen würde und staunten nicht schlecht, als ein rustikales Gefährt, gezogen von zwei herrlichen Heavy Horses, vermutlich Ardenner Pferden, aus der Ferne heranrollte, gesäumt von einer kleinen Staubwolke.

Carol, auf dem Wagen hinter dem Kutschbock stehend, stoppte die beiden Kraftpakete direkt vor uns mit einem einladenden Lachen: get up guys!

Ja, wir waren in Cowboy Country!

Ich war begeistert, als die Pferde in Trab fielen und uns energisch den Hügel hinauf zur Rodeo Corral zogen.
Der Wagen nahm die Kurve zu den Paddocks der Broncos schwungvoll und ich konnte einen ersten Blick auf diese berühmten Pferde werfen!

Ihnen hängt der Hauch jener Romantik an, den jeder Pferdemensch nur allzu gut kennt.

Vertreter dieser ursprünglichen, hiesigen Halbwildpferde zum ersten Mal live zu sehen versetzte mich in Begeisterung und jagte mir Schauer über die Haut!

Broncos, so nennt man sie nur hier in Nordamerika. Es sind Mustangs, die amerikanischen Halbwildpferde, Nachfahren der Reitpferde der spanischen Konquistadoren, die bis in die heutige Zeit in Herden durch die Prärien streifen. Bronco oder Mustang ist die Oberbezeichnung für diese ausdauernden und strapazierfähigen Pferde, aus ihnen entstanden das Indian Pony, Cayuse Indian Pony, der Cruce Mustang und die weltweit bekannteste Rasse des Westernpferdes schlechthin, das Quaterhorse!

Diese schlichten Pferde waren Legenden. Eine Ehre für mich, sie persönlich sehen zu dürfen!

Die Arena war noch nicht eröffnet, so hatten wir Zeit für einen Spaziergang durch die landwirtschaftliche Ausstellung. Neben Rindern, Schafen und natürlich Pferden waren vielfältige Produkte, Köstlichkeiten und landwirtschaftliche Maschinen zu sehen und zu kaufen.

So langsam kam das kleine Volksfest in Gang. Man stand für die Fahrgeschäfte oder bei den Essensständen an.

Ein Fahrgeschäft raubte mir schon allein beim Zuschauen die Sinne: eine riesige Kugel, in welche sich vorwiegend Kinder freiwillig hineinschnallen ließen und die sich dann, von Hand beschleunigt, hochdynamisch um alle möglichen Winkel der eigenen Achse drehte.

Astronautentraining konnte nicht härter sein!

Ich fragte mich, wie man solche Dreh- und Kreiselbeschleunigungen mannbar überstehen konnte. Ich sollte noch sehen, dass die Kids hier ganz offensichtlich aus besonderem Holz geschnitzt waren!

Ich lernte auch Corn dogs kennen! Neben Beaver Tails eine weitere Spezialität, die ich noch nicht kannte.
Corn dogs sind in Maisteig gehüllte, fritierte Würstchen am Spieß. Eine recht fettige, aber heiß begehrte Sache und ich habe mir sagen lassen, sie machten süchtig!

Pünktlich zur Eröffnung des Rodeos nahmen wir Platz auf der Holztribüne längsseits der Arena. Hinter der riesigen, elektronischen Anzeigetafel der Veranstaltung eröffnete sich ein weiter Blick ins Land bis hin zur Stadt Cochraine.

In den Panels auf der anderen Seite der Arena, unter der Tafel, warteten bereits die jungen Broncos auf ihren ersten Auftritt. Sie sollten zusammen mit ihren Stutenfamilien in der Arena gezeigt werden. Stutenfamilien repräsentieren die Zuchtleistung einer Linie und gehen zurück auf besonders qualitätsvolle Hengste oder Stuten.

Der Stolz auf die Pferde, die Tradition und die Zucht von erfolgreichen Bucking Horses, die es bis in die Calgary Stampede schafften, schwang durch die Zeilen und in der Stimme des Moderators. Immer wieder widerholte er das Kulturgut, das Alberta in diesen Pferden erkenne und dass das Rodeopferd ein stolzes Leben führe, da es nicht unterworfen und außerhalb der Arena ein weitgehend freies Leben führen würde.

Nach der Eröffnungsparade brachte zunächst ein Miniature Chuckwagon Race Stimmung in die Arena. Kleine Pferde zogen winzige Planwagen in halsbrecherischem Tempo um die Bahn. Dem Gewinner gehörte der Applaus. Obwohl für die Ponies ein ernstes Geschäft, sah das natürlich auch sehr drollig aus und die Sympathien der Zuschauer flogen diesen kleinen Athleten augenblicklich zu.

Endlich kamen die Pferdefamilien. Zuchtgruppen und Abkömmlinge berühmter Hengste wurden in die Bahn entlassen. Außerordentlich besonders und gegensätzlich zu deutschen Präsentationen dieser Art, liefen hier die Hengste zusammen mit ihren Stuten und Fohlen frei in der Arena. Deutlich konnte man sehen, wie wachsam der jeweilige Hengst die Zuschauer beäugte und dabei seine Stuten und Fohlen umkreiste, um sie zusammen zu halten. Die Stuten bewachten achtsam ihre Fohlen. Das alles bei großer Gelassenheit. Kein Pferd geriet in Hektik oder Rennerei, was ich mir vor der Kulisse gut hätte vorstellen können.

Ja, es waren stolze Pferde. Broncos. Unglaublich!

Einige der Hengste waren Popstars. Ihre Namen lösten Begeisterungsstürme aus!

Nun kündigte der Sprecher die Bucking Horse Futurity an. Futurity ist die Klasse für die ganz jungen Pferde.
Hier sammelten sie erste Rodeo-Erfahrungen, ohne Reiter auf dem Rücken. Stattdessen saß dort ein kleiner Blechkasten, festgehalten von einem Gurt, welcher sich nach acht Sekunden automatisch löste und abfiel. Acht Sekunden, das ist auch die Zeit, die ein Rodeoreiter oben bleiben muss, bevor ihn dann ein Pick Up Rider vom Pferd holt.
Acht Sekunden können lang sein.

Zum ersten Mal sah ich Rodeopferde bocken. Wütend warfen sie sich in die Luft und versuchten, das Ding am Körper loszuwerden. Fiel es dann ab, beruhigten sich die Pferde schnell und wurden von den Pick Up Cowboys eingefangen und hinausgeleitet.

Später versuchten sich auch einige Reiter auf den älteren Pferden, doch heute wurde selbst der letztjährige Calgary-Sieger seiner Klasse nach nur zwei Sekunden in den Staub gesetzt!

Dann kamen die Kids zum Zug. Jungs von etwa 8-10 Jahren durften bereits starten!

Sie ritten die kleinen Pferde jener Art, die zuvor vor den Chuck Wagons angespannt waren. Unbeugbare, wilde, kleine Ponies! Keiner der Jungs saß lange, bevor er schwungvoll im Sand landete.

Ich glaubte meinen Augen kaum, das war wirklich waghalsig! Während ich noch nach Atem rang standen sie bereits wieder auf den Beinen, klopften sich den Staub aus den Jeans und marschierten kopfschüttelnd aus der Arena, wo die Väter schon darauf warteten, den Ritt zu kommentieren.

Nach den Jungs auf ihren Wildpferden eroberten die Mädchen den Ring.

Stuntriding war angesagt, Akrobatik auf dem Pferd. Mit glänzenden Augen und wehenden Haaren fegten sie in atemberaubender Geschwindigkeit um die Bahn, wechselten dabei über und unter dem Pferd hindurch die Seiten und wirbelten auf den Rücken ihrer rasenden Pferden umher!

Werden bei uns die Kinder beim Reiten vernünftigerweise mit Sicherheitswesten, Helmen und Lichtreflektoren ausgestattet, so leuchtete der Blick dieser Mädchen vor Verwegenheit und Begeisterung bei ihrem rasanten, von Applaus befeuerten Ritt entlang der Zuschauer.

Später schlenderten all die Kids entlang der Tribüne und genossen ein Eis, lachend, entspannt.

Sie waren im Sattel geboren!

Später am Abend gab es noch Bullriding … auf einem elektronischen Bullen im Zelt! Was für ein Spaß! Jeder, der es schon immer mal versuchen wollte, durfte einen Ritt auf einem Stahlbullen wagen. Irgendwann aber landete jeder unweigerlich krachend auf der Matratze, mit mehr oder weniger Anmut.

Ich kann mir nicht helfen, mir hat´s gefallen! Wann immer ich kann, besuche ich Pferdeveranstaltungen aller Disziplinen, am liebsten direkt dort, wo sie entstanden sind. In der Gesamtheit der Eindrücke entsteht oft ein anderes Bild, als erwartet oder verbreitet.

Ob Pferderennen, Spring- und Dressurreiten, Jagd- oder Westernreiten, auch isländisches Gangpferdereiten, sie alle sind Spezialdisziplinen, die den Pferden einiges und oft zu viel abverlangen! Kaum eine Disziplin ist so kontrovers diskutiert wie das Rodeo.

Ich mag es nicht beurteilen, dazu ist mein Eindruck auch zu subjektiv.

Aber ich war Gast einer Veranstaltung, die ihre zwei- und vierbeinigen Teilnehmer feierte und glänzen ließ. Ich sah motivierte und verwegene junge Menschen, die sich ausprobieren dürfen und dadurch wachsen und ich erlebte ein Fest von unverkrampfter Heiterkeit.

Und Pferde, die ganz ohne Schnickschnack so viel Würde ausstrahlten und ihren Herausforderern dabei ordentlich den Schneid abkauften.

All das belebte meine Gedanken bei der Rückfahrt nach Canmore, während im Radio Chris Ledoux, ein weiterer, großartiger und leider viel zu früh gegangener Countrysänger und Rodeoreiter, mit seinem Night Rider´s Lament den Nachhall des Rodeos stimmungsvoll ausklingen ließ.

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