OSTERN IN VANCOUVER, DIE „PERLE AM PAZIFIK“ [Folge 2]

von Marc Lautenbacher

Vancouver an Ostern (Foto: Marc Lautenbacher)

(Fortsetzung von Folge 1)

Nach ausgesprochen interessanten Gesprächen am Frühstückstisch in unserer Bed & Breakfast-Pension „Maple House“ wollen wir den dritten Tag in Vancouver mit dem Besuch des Maritime Museum beginnen, das auf unserem heutigen Weg nach Granville Island liegt. Das Museum besteht lediglich aus einem hohen Gebäude, welches die „Saint Roch“ beherbergt: ein historisches Dampf- und Segelschiff, das zwischen 1940 und 1942 zum ersten Male die Nordwestpassage durchsegelte.

Die „Saint Roch“ im Maritime Museum (Foto: Marc Lautenbacher)

Angeschlossen ist ein weiterer Museumsbau mit Exponaten über die Seefahrtsgeschichte Britisch Kolumbiens, die recht spannend dargestellt wurde. Aber Marie drängt zum Weitergehen, da ich mich gerne in Museen verliere – sie kennt mich genau! Am Kitsilano Beach vorbei unter der Burrard Street Bridge hindurch schlendern wir bis zum Boots- und Yachthafen, der wunderbar in der Meeresbucht False Creek liegt und dessen östlicher Teil für die olympischen Winterspiele 2010 komplett umgestaltet wurde und so das olympische Dorf von Vancouver damals entstehen ließ.

3. Tag: Spaziergang nach Granville Island und Haidakunst im Bill Reid Museum 

Wir erreichen den Markt auf Granville Island, der in den vielen, ehemaligen Lager- und Fabrikgebäuden untergebracht ist und der sich über die gesamte kleine Halbinsel erstreckt. Das Angebot ist umfangreich: Vom Gemüsemarkt zum Fischmarkt, vom Souvenirshop für Haida-Kunst bis zum feinen Fischrestaurant, von der Bootswerft zur Tauchschule, vom chinesischen Schmuckladen mit allerlei Perlen bis zum Panoramafotogeschäft – es gibt alles, was das Herz begehrt. Außerdem ist die Emily Carr University of Art and Design mit über 1600 Studenten auf dem Gelände ansässig, die sogar drei eigene Galerien unterhält, die man alle kostenlos besuchen kann. Die aktuelle, hochkarätige Ausstellung hatte das Thema „Three Years at Sea“ als wir dort waren und sie brauchte den Vergleich im künstlerischen Niveau mit etablierten Galerien absolut nicht scheuen.

Galeriebesuche machen uns immer hungrig und bereits am Vormittag hatten wir einen Original “Fish & Chips“ Verkaufsstand entdeckt, den wir zum Mittagessen aufsuchen wollen. Seitdem ich mich in England bei einem Sprachaufenthalt volle 4 Wochen lang von “Fish & Chips“ ernährt hatte, kann ich dem Duft nicht widerstehen. Wir nehmen auf der oberen Etage der Markthalle Platz und haben einen prächtigen Ausblick auf das bunte Treiben, die andern Mittagsgäste sowie auf den False Creek und genießen unsere “Fish & Chips“, bestehend aus einer

Mittagstisch im Granville Island Market (Foto: Marc Lautenbacher)

Megaportion frischem Kabeljaufilet in Bierteig. Eigentlich wollten wir danach das Marktgelände im Freien erkunden, doch als es anfängt zu regnen, beschließen wir einen weiteren Museumsbesuch in der Stadt zu unternehmen, um unseren Programmpunkt „Bei Regenwetter“ zu absolvieren. Wir fahren mit dem Bus in die „Bill Reid Gallery of Northwest Coast Art“, welche Werke des berühmtesten und international bekanntesten Künstlers und darüber hinaus wichtigsten Vertreter der Haida-Kunst ausstellt. Wir lernen, daß die abgebildete Skulptur auf der kanadischen 20-Dollar-Banknote von Bill Reid stammt, die er ursprünglich für den Flughafen von Vancouver gestaltete, daß er ein fulminanter Schmuckdesigner und Goldschmied war und daß sein Nachname von seinem Vater deutscher Herkunft abstammt. Bill Reid, eigentlich William Ronald Reid, lebte in British Columbia von 1920 bis 1998.

Die sehenswerte Bill Reid Gallery of Northwest Coast Art (Foto: Marc Lautenbacher)

Es war wieder ein aufregender Tag, obendrein viel zu Fuß und deshalb sucht Marie uns zum Abendessen ganz in der Nähe unseres B&B das „Bistro Pastis Restaurant“ aus: ein französisches Restaurant, dessen Menü-Auswahl sich sehen lassen kann. Ich entdecke „Rognons de bœuf“ auf der Speisekarte, also Rindernierchen in Rahmsoße, meinem unbestrittenen Lieblingsgericht. Marie wählt heute einmal Vegetarisches mit Cannelloni, weil es ihr am Vortag im „Naam“ so gut gemundet hatte. Nur ist hier alles etwas feiner zubereitet. Wir trinken wieder einen herrlichen Sauvignon der Mission Hill Family Estate Winery aus Kelowna, wo wir in der Vorwoche waren – eine schöne Erinnerung.

4. Tag: Aquarium, LIFT-Bar und die Robson Street

Für den heutigen, nun schon vierten Tag unseres Vancouver Erlebnisses haben wir das Aquarium ausgesucht, das in der Mitte des Stanley Parks liegt und mit dem Bus von unserem B&B aus leicht erreichbar ist. Fahrscheine sind günstiger, wenn man sie im 10er-Päckchen kauft. Sie haben 90 Minuten Gültigkeit und man kann damit umsteigen, so oft man will. Die Tickets für die Busse sind darüber hinaus für das U-Bahn-Netz, den Skytrain und den Seabus, einer Wasserfähre, der die City mit dem Nordteil der Stadt verbindet, uneingeschränkt gütig. Wir erfahren ganz nebenbei, daß am Samstag, Sonntag und am Feiertag unser Ticket für den gesamten Tarifbereich aller 3 Zonen gilt. Gut zu wissen!

Das Vancouver Aquarium, eröffnet 1956, ist das größte Kanadas und gehört zu einem der 5 größten Aquarienanlagen Nordamerikas. Es soll pro Jahr fast eine Million Besucher zählen und es beherbergt aktuell rund 58.000 Lebewesen mit insgesamt 734 verschiedenen Tierarten, die alle im Meer oder nicht weit davon leben. Darunter in immens großen Becken die weissen Beluga-Wale, Delfine und Seeotter.

Tolle Kunststücke der Delfine im Vancouver Aquarium (Foto: Marc Lautenbacher)

Der Eintrittspreis ist mit aktuell 38 $ plus Mehrwertsteuer pro Erwachsener (Kinder bis 3 Jahre gratis, von 4 bis 12 Jahren 21 $) ungewöhnlich hoch. Er wird jedoch verständlich, wenn man weiß, daß das Aquarium in privater Hand ist, ausschließlich mit Spenden finanziert wird und keinerlei staatliche Subventionen erhält. Aber es lohnt einen Besuch und man kann sich mühelos vor hunderten von Glasscheiben in die Unterwasserwelt verlieren oder eine der Tiershows anschauen.

Publikumsmagnet sind die immer putzmunteren Seeotter, die elegant aus dem Wasser springenden Weißstreifendelfine oder die immer neugierig schauenden Belugas – übrigens die einzige Walart, die den Kopf drehen kann, was ihnen einen besonders sympathischen Ausdruck verleiht. Und so verbringen wir ohne Weiteres fast den ganzen Tag in den Sphären des nassen Elements.

Das Vancouver Aquarium ist das artenreichste von ganz Kanada (Foto: Marc Lautenbacher)

Auf dem Rückweg in die Stadt – Marie will noch unbedingt am Tage shoppen gehen – und vorbei an majestätischen Sequoias bleiben wir auf der Uferpromenade im „LIFT – BAR & GRILL“ hängen, wo wir unsere heutige Kaffeepause machen wollen. Der hypermoderne Bau in Holzarchitektur direkt am Wasser mit einem herrlichen Blick über den Coal Harbour sowie mit Toiletten, deren Ausstattungsstil fast schon eine Zeitreise ins nächste Jahrhundert bedeutet, ist so ganz nach unserem Geschmack. Der extrem gut gelaunte Kellner bringt uns ein delikates Tiramisu, einen feinen Lemon-Cake sowie einen perfekt geschäumten Cappuccino und eine Latte macchiato. Danach ist die Welt wieder in Ordnung und wir erreichen gut gestärkt zu Fuß die Robson Street, die den Einkaufsstraßen der großen Metropolen nicht unähnlich ist, mit den allbekannten Textilmarken der Global Player. Mir fällt lediglich die extrem hohe Dichte asiatischer Passanten auf, die ich sonst in Kanada nicht gewohnt bin. Das quirlige Treiben inspiriert mich zu einer Fotoserie, welche die Hektik der Stadt in Bewegung einfangen soll. Marie ist glücklich mit ihrem Beutestück, das sie in einer der vielen Boutiquen erstanden hat und wir nehmen den Bus nach Hause zu unserem B&B.

Der Abend soll heute italienisch werden und Marie hat bei unserem Besuch in der Altstadt „Gastown“ ein hübsches Restaurant entdeckt, direkt gegenüber der berühmten “Steam Clock“. Es heißt The Waterstreet Café und wir werden vom Besitzer, einem grauhaarigen, eleganten Herrn auf tadellosem italienisch mit „Buonasera, come stai?“ begrüsst. Auch die Speisekarte ist entsprechend italienisch. Wir lassen uns nach einer feinen Minestrone zur Vorspeise „Spaghetti alle vongole“ und „Scaloppine al limone“ bringen. Einzig und allein der Hauswein ist kanadisch und ihn haben wir schon ein anderes Mal ausreichend gekostet und für gut befunden: einen Chardonnay vom Peller Estate aus Niagara. 

5. Tag: Queen Elisabeth-Park und Stadterkundung, Restaurant am Coal Harbour 

Ganz wie bestellt beschert uns der nächste Tag wieder herrlichen Sonnenschein trotz der vielen Unkenrufe aus unserem Bekanntenkreis, die uns „…jeden Tag Regenwetter, vor allem im Frühling…!“ vorher gesagt hatten. Denn wir wollen unseren letzten Tag in der „Perle am Pazifik“ wieder im Freien genießen und den Queen Elizabeth Park besuchen. Wir sind gespannt, ob sich der Park wirklich auch königlich genug darstellt.

Skytrain: wo sonst ein Zugführer sitzt, gibt es Plätze für Reisende (Foto: Marc Lautenbacher)

Die Stadtbahn „Skytrain“, die uns wie magisch – nämlich ganz ohne Zugführer – transportiert, bringt uns fast vor die Pforten des auf einer Anhöhe liegenden, weiter draussen von Down-Town gelegenen, öffentlichen Parks. Diese Anhöhe soll mit 167 Metern den höchsten Punkt der Stadt darstellen. Die ausgesprochen großzügig und im englischen Stil angelegte Parkanlage wird durch das „Bloedel Floral Conservatory“, einem Gewächshaus mit tropischen Pflanzen in einem modernen Kuppelbau gekrönt. Da der Name Bloedel sehr deutsch klingt, recherchiere ich nach: Henri und Maria Blödel emigrierten bereits im 17ten Jahrhundert aus Rheinland-Pfalz nach Nordamerika. Ihr Enkel Prentice, Hauptsponsor des „Floral Conservatory“, der von 1901 bis 1995 lebte, war ein wohlhabender Forstunternehmer an der kanadischen Pazifikküste und ein erster Verfechter nachhaltiger Forstwirtschaft.

Der überdimensionale, aber momentan noch sehr leere Parkplatz neben einer neu erbauten Springbrunnen- und Wasserspielanlage lässt die Besucherzahlen erahnen, die hier im Sommer empfangen werden können. Einen wahrhaft königlichen Ausblick hat man jedoch von der Besucherterrasse auf die gesamte Stadt, die im April besonders schön von den unzähligen, weiss blühenden Kirschbäumen und allerlei sonstigen Frühlingsboten geschmückt wird. Wir erforschen regelrecht den Park, der in verschiedene Abschnitte aufgeteilt ist und welcher jeweils mit einer besonderen Pflanzenauswahl angelegt wurde. Die gerade erst erblühten Frühblüher sind ein Erlebnis.

Ostern in Vancouver – zu Zweit am allerschönsten! (Foto: Marc Lautenbacher)

Forschen macht hungrig und wir beschließen, in das neben der Besucherterrasse liegende Restaurant zu Mittag zu essen. Es heißt treffend „Seasons in the Park“ und kein geringerer als Bill Clinton und Boris Jelzin hatten ebenfalls dort gespeist – es war im April 1993 zum Gipfeltreffen, zu dem der amerikanische Präsident damals ein Hilfspaket für Russland präsentierte. Das Restaurant ist ein einziger, immens hoher Raum und wir fragen nach einem Platz am Fenster, der so schön den Blick über die Stadt schweifen lässt. Wir bestellen uns die Pizza Margerita sowie einen Green Salad with grilled chicken, was nichts Aufregendes ist und unseren kleinen Hunger stillen soll. Welch eine Überraschung aber, als unsere Bedienung Alana uns zwei kulinarische Kunstwerke bringt, die wir so gar nicht erwartet hatten – vor allem nicht zu dem moderaten Preis. Das Salatdressing ist ausgesprochen fein, das Hühnchenfilet wurde auf Holzkohle gegrillt, die Pizza nur mit frischen Gemüsen zubereitet, der dünne Pizzaboden ist super knusprig. Alles einfach erste Sahne und wir lesen, daß das Haus zu einer Restaurantkette von vier der besseren Häuser Vancouvers gehört, die alle an exponierten Plätzen der Stadt liegen.  

Bei dem tollen Wetter wollen wir nochmals zu Fuß zum „Granville Island Market“ und auf dem Weg dorthin auf der Granville Street, Ecke 7th Avenue den zahlreichen, lokalen Kunstgalerien einen Besuch abstatten. Ich zähle knapp zwanzig – eine neben der anderen. Wir finden einen gedruckten Gallery Guide, der in die gesamte Kunstszene der Nordwestküste Kanadas bis nach USA hinein einen Einblick gibt. Die künstlerische Bandbreite der Bilder, die wir auf unserem Galerien-Parcours anschauen, ist auffallend weit gefasst und wir fragen uns, ob diese gestalterische Vielfalt auch die ethnische Vielfalt sowohl der Stadt als auch britisch Kolumbiens widerspiegelt.

Für Kunstinteressierte ist die Granville Street, Ecke 7th Avenue ein Muss! (Foto: Marc Lautenbacher)

Nach strammem Fußmarsch und so vielen Eindrücken steht uns der Sinn nach einer Kaffeepause, als wir im Granville Island Market ankommen. Schon ein wenig ortskundig finden wir sofort „unser“ Kaffee und setzen uns dort auf die Terrasse in die Sonne. Fast zahme Stare, auch hier die Frühlingsboten, picken mir die Kuchenkrümel von der Hand, die ich ihnen hinhalte.

Zu unserem B&B sind es von hier aus nur noch 30 Minuten zu Fuß, wie mir Marie ganz optimistisch eröffnet und wir gehen den Weg zurück, den wir bei bedecktem Himmel schon einmal gemacht hatten. Aber in der Abendsonne entfaltet sich die Ästhetik des Yachthafens, der Hochhausarchitektur und er Burrard Street Bridge in vollkommen anderer Weise und so kann ich einige meiner schönsten Fotos von Vancouver machen.

Segelhafen am False Creek und das ehemalige Olympiadorf (Foto: Marc Lautenbacher)

Zu Hause im Marple House angekommen machen wir uns hübsch für den Abend, denn heute ist unser letztes Dinner-for-Two in Vancouver und wir haben uns etwas Besonderes ausgesucht. Wir wollen heute im CARDERO’S speisen, einem feinen Restaurant am Coal Harbour, unserem Lieblingsviertel direkt an der kleinen Meeresbucht des Pazifik. Wir fahren wieder mit dem Bus in die Stadt, die ganze Burrard Street entlang, wo wir diese Woche einmal am Vormittag einkaufen waren und die sich nun in der Abenddämmerung in ein glitzerndes Lichterspiel verwandelt hat. Stadt-Ästhetik pur für viele Fotomotive.

Als wir beim Restaurant ankommen, sind alle Tische bereits besetzt. Die hübsche, blonde Platzanweiserin meint freundlich, wir könnten ja 60 Minuten an der Bar warten, bis ein Platz frei wird, was wir dankend ablehnen. Ja, unglaublich, es ist Freitag und ganz Vancouver geht am heutigen Abend zum Essen – also nichts mit dem CARDERO’S.

Doch ich kann Marie mit dem Hinweis trösten, daß ich ein Stückchen weiter das Restaurant der West-Inn-Hotelgruppe, das „Seawall Bar & Grill“ beim letzten Spaziergang entdeckt hatte. Sie ist etwas skeptisch: „Ein Hotelrestaurant, ist das denn auch gut?“ Aber tatsächlich, das Menü ist ausgezeichnet, das Servicepersonal super nett und wir bekommen einen Fensterplatz mit Blick auf das erleuchtete Hafenviertel. Das gereichte Brot schmeckt wie frisch gebacken, die „Linguine with Pacific Prawns“ und das „Pacific Salmon Filet“ sind ganz hervorragend, der dazu passende Weisswein, wieder ein kanadischer Chardonnay vom Okanagan Lake, ist ebenfalls keine Enttäuschung. Alles in allem wieder einmal der Beweis dafür, daß die guten Dinge manches Mal direkt vor unseren Füßen liegen. Man muss sie nur aufheben! 

Restaurant CARDERO’S am Coal Harbour (Foto: Marc Lautenbacher)

Die Portionen waren gehaltvoll und so bleibt nur noch Platz für einen Dessertwein und einen Bailey’s Coffee, um anschließend einen ausgedehnten Verdauungsspaziergang zur Bushaltestelle auf der Burrard Street zu machen. Wir kennen inzwischen den Weg schon sehr genau und fühlen uns fast schon wie Einheimische. Da unser Rückflug nach Québec am kommenden Morgen bereits in aller Frühe stattfindet, wird unser letzter Abend nicht mehr lange und wir lassen kurz vor dem Einschlafen unsere Reise nochmals Revue passieren. Schön war’s, wir kommen bestimmt ‚mal wieder! 

(Marc Lautenbacher – Québec/Canada)

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1 Kommentar

PETER IDEN
PETER IDEN 30. April 2020 - 15:53

Ein Super-Beitrag, der mich an unseren eigenen Reisestil und unsere „Erforschungen“ diverser Orte in der Welt erinnert. Zwar machte ich vor jeder Reise ausfuehrliche Recherchen und Besuchsplaene, welche aber garantiert von dem jeweiligen dort vorherrschendem Wetter und anderen Guenden im Papierkorb landeten und unsere tatsaechlichen Erlebnisse zu Abenteuern machten. Vancouver ist zweifellos eine Perle an der langen Kette kanadischer Sehenswuerdigkeiten!

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